Muster gefährdungsbeurteilung rettungswege

Die Notfallvorsorge ist ebenfalls Teil der Risikobewertung. Ziel der Notfallvorsorge ist es, bereit zu sein, die am besten geeigneten Maßnahmen zu ergreifen, um die Auswirkungen zu minimieren und das Personal an einen sichereren Ort zu verlegen, falls eine Gefahr Realität wird (NTS, 1998; Wang, 2002). Im Vereinigten Königreich ist es nicht legal, eine Offshore-Anlage ohne einen anerkannten Betrieblichen Sicherheitsfall zu betreiben, bei dem es sich um eine schriftliche Stellungnahme des Betreibers für die Anlage handelt. Sind die Brandschutzmaßnahmen nach Überprüfung Ihrer Brandschutzverträglichkeitsprüfung noch angemessen? Die Fluchtwege sollten nachts gut beleuchtet sein. In vielen Fällen kann die Häufigkeit durch einen direkten Vergleich mit Erfahrungen oder extrapolation aus historischen Daten geschätzt werden. Bei den meisten Risikobewertungen sind die Frequenzen jedoch sehr niedrig und müssen daher synthetisiert werden, was folgendes beinhaltet: Es gibt fünf Schritte zur Durchführung einer Risikobewertung. Die Brandbekämpfungsausrüstung muss vorhanden sein, damit die Mitarbeiter einen Brand in der Anfangsphase löschen können, ohne sich einer Gefahr auszusetzen. Die Ausrüstung muss den Risiken angepasst sein, und das entsprechende Personal muss bei seiner ordnungsgemäßen Verwendung geschult und geschult werden. In kleinen Räumlichkeiten kann es sein, dass ein oder zwei tragbare Feuerlöscher erforderlich sind. Schilder oder eine Sicherheitsfarbe (oder beides) sind zu verwenden, um den Standort und die Kennzeichnung von Brandbekämpfungsgeräten dauerhaft zu kennzeichnen.

Wenn eine quantitative Risikoanalyse durchgeführt wird, sollte die Datenbasis entsprechend ausgewählt werden. Eine ausreichend umfangreiche Datenbasis ist ein Muss, um verlässliche Schlussfolgerungen zu ziehen. In einigen Situationen können vergleichende Risikostudien zu aussagekräftigeren Schlussfolgerungen führen. Ausgewiesene Gehwege rund um die Anlage dienen als Fluchtwege, die den Zugang von verschiedenen Bereichen zu den Sammel- und Verlassenstationsstationen ermöglichen. Im Allgemeinen gibt es mindestens zwei separate Fluchtwege, primäre und sekundäre. Diese Fluchtwege sind zur einfachen Identifizierung markiert und mit Pfeilen oder Schildern versehen, die die Fahrtrichtung im Notfall anzeigen. Fluchtwege sind auch auf der Bahnhofsrechnung ausgewiesen, die ein Sicherheitsplan ist, der an zahlreichen Standorten in jeder Einrichtung zur Verfügung steht, um das Personal über seine Aufgaben im Notfall zu informieren. Das Arbeitsplatzkapitel der Verordnung enther am Arbeitsplatz (Allgemeine Anwendung) 2007 (allgemeine Anwendungsverordnung) enthält detaillierte Brandschutzanforderungen, z. B. Verordnung 11 Türen und Tore, Verordnung 12 Notfallrouten und -ausgänge, Verordnung 13 Branderkennung und Brandbekämpfung sowie Verordnung 25 Beschäftigte mit Behinderungen. Die Untersuchung bestand aus zwei Teilen.

Teil 1 befasste sich mit dem Unfall selbst, seinen Ursachen, seiner Eskalation und dem Notfall, zu dem er geführt hat, während Teil 2 sich mit den tieferen Ursachen befasste. Vor Teil 1 kündigte der Richter an, dass die Untersuchung in Teil 2 die folgenden Themen prüfen werde, um Empfehlungen abzugeben: (1) Den Standort und den Schutz der Unterkunft, (2) die Mittel zur Milderung der Auswirkungen von Explosionen, (3) die Mittel zur Gewährleistung der Integrität der Notfallsysteme und (4) die Mittel zur Gewährleistung einer vollständigen und sicheren Evakuierung.